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Stuart <>
DTXT_TITLE: Stuart Parkin mit einer Maschine zur Entwicklung IBM MRAM-Chips (MRAM = Magnetic Random Access Memory) (2000)
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BESCHREIBUNG: Als eine Speichertechnologie, die die Informationen (Daten-Bits) nicht in Form von elektrischen, sondern magnetischen Ladungselementen speichert, ist die MRAM-Technologie prädestiniert für mobile Computing-Produkte, die mehr Informationen bei schnellerem Zugriff und weniger Leistungsaufnahme speichern könnten. MRAMs vereinigen die bekannten Vorteile von heute eingesetzten Speichern: die Speicherkapazität und die niedrigen Kosten von DRAMs, die hohe Geschwindigkeit von SRAMs und die Nichtflüchtigkeit von Flash-Speichern. Da MRAMs die gespeicherten Daten auch nach dem Abschalten der Versorgungsspannung behalten, könnten Produkte wie PCs sofort nach dem Einschalten betriebsbereit sein, ohne auf das Booten durch Software warten zu müssen.
Die Arbeiten von IBM an MRAMs ergänzen die andauernde Entwicklung fortschrittlicher Embedded-DRAM-Technologien, die bereits kommerziell verfügbar sind und Vorteile gegenüber herkömmlichen SRAMs bieten. Das Bild zeigt den Wissenschaftler Stuart Parkin an einer seiner Maschinen, die für Experimente zur Entwicklung von MRAM-Chips eingesetzt wird
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RUBRIK: Forschung Technologie Fertigung
PRODUKTFAMILIE: Microelectronics
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FORMAT: Hoch
ORIGINAL: Digital
BILDRECHTE: IBM
BILDQUELLE: IBM Research
EINGABE: Häßler
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