Plattenspeicher IBM 350

RAMAC 350 (Random Access Memory)
Ankündigung: 1956

Im Jahre 1956 stellte IBM den ersten Plattenspeicher vor, der als externes Speichermedium an Rechnersysteme angeschlossen werden konnte. Der Plattenspeicher IBM 350 ist der Vorläufer unserer heutigen Festplatten.
Auf den 50 Magnetplatten, mit einem Durchmesser von jeweils 61 cm, lässt sich eine Datenmenge von bis zu sechs Megabyte speichern. Für die damalige Zeit war das eine Sensation. Die Lese-/ Schreibköpfe sind nicht mehr fest montiert, sondern können mit einem elektronisch gesteuerten Abfühlarm über die Platten bewegt werden und so die Daten in Sekundenschnelle auslesen.

 Aufbau

 Problem

 Allgemein

Video

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Erscheinungsdatum 1956
letztes Produktionsdatum Anfang der 60er
Einführungspreis 250.000 DM
Verbreitung (BRD/Welt) 50/500
Einsatzgebiet Industrie/Wissenschaft
Revolutionäre Neuerungen wahlfreier Zugriff auf Daten
siehe auch: Magnettrommel